STRAFRECHT

STRAFRECHT, STRAFVOLLZUG &
STRAFVOLLSTRECKUNG

IHRE ANSPRECHPARTNERIN:

Miriam Mager
Fachanwältin für Strafrecht

Telefon: 07721 40410-41
m.mager@kanzlei-vs.de

Im Rechtsgebiet Strafrecht, Betäubungsmittelrecht, aber auch im Strafvollzug und in der Strafvollstreckung berät und vertritt Sie gerne unsere Fachanwältin Miriam Mager, unabhängig davon, ob es sich um eine Wahlverteidigung oder Pflichtverteidigung handelt.


Das Strafrecht ist ein sehr komplexes Rechtsgebiet, wobei die Tätigkeit unserer Spezialistin die strafrechtliche Verteidigung in jeder Lage des Verfahrens umfasst, vom Ermittlungsverfahren über das Hauptverfahren und die jeweiligen Instanzen mit dem Berufungs- und auch dem Revisionsverfahren.


Die besten Erfolge können meist erzielt werden, wenn die Verteidigung so früh wie möglich beginnt, noch bevor Sie zur Vernehmung zur Polizei gehen, nicht erst in oder kurz vor der Hauptverhandlung.


Eine sachgerechte und kompetente Strafverteidigung muss konkret ausgearbeitet und auf den jeweiligen Betroffenen, den Sachverhalt sowie den Akteninhalt abgestimmt werden, insbesondere in Fällen von Untersuchungshaft, wo überprüft werden muss, ob die Voraussetzungen für eine Haftprüfung oder Haftbeschwerde vorliegen.


Aber auch während die verhängte Strafe vollstreckt wird, steht Ihnen unsere Fachanwältin für Strafrecht von Anfang an im Strafvollzug und auch in der Strafvollstreckung beratend zur Seite, wobei auch hier in gewissen Fällen eine Pflichtverteidigung möglich ist.


Ob es sich um Haftlockerungen oder den Freigang handelt oder auch um eine vorzeitige Haftentlassung (Halbstrafe oder Reststrafe), einen drohenden Bewährungswiderruf, die nachträgliche Gesamtstrafenbildung bei mehreren Verurteilungen oder auch die Zurückstellung der Strafe wegen Therapie gemäß § 35 BtMG, ist unsere Fachanwältin Miriam Mager Ihre Ansprechpartnerin.


Gerne helfen wir Ihnen weiter. Also vereinbaren Sie einen Termin, damit wir noch rechtzeitig für Sie im Verfahren eingreifen können.

2017-05-15

Jugendstrafrecht (Jugendliche und Heranwachsende)

Aus § 19 des Strafgesetzbuches (StGB) ergibt sich, dass wer bei der Begehung der Tat noch nicht 14 Jahre alt ist, schuldunfähig ist. Wer schuldunfähig ist, kann nicht bestraft werden, da ihm die Einsichtsfähigkeit fehlt.


2017-05-15

Merkblatt für Angehörige Inhaftierter

Besuchstermine können nur telefonisch in den einzelnen Justizvollzugsanstalten vereinbart werden. Jede JVA hat eine Besucherzentrale, deren Telefonnummer auf der jeweiligen Homepage zu entnehmen ist.


2017-05-15

Merkblatt: Strafprozessuale Durchsuchungen

Strafprozessuale Durchsuchungen durch die Polizei dienen nicht nur dem Auffinden von Beweismitteln.


2017-05-15

Schweigen im Strafprozess: Mund halten oder Rosinenpicken?

Im Strafprozess darf der Angeklagte schweigen. Und es darf ihm daraus kein Nachteil entstehen, dass er schweigt.